Barista Pro vs 50's Style Cold Brew im Vergleich (2026)

Technischer Vergleich · Preise · Ausstattung · Empfehlung

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Barista Pro von Breville
Breville

Barista Pro

609,00 €

ab · aktualisiert täglich

50's Style Cold Brew von SMEG
SMEG

50's Style Cold Brew

ThermoblockGünstigster Preis

509,99 €

ab · aktualisiert täglich

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Vorteile & Nachteile im Überblick

Barista Pro

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50's Style Cold Brew

  • Heizplatte für Tassen
  • Wassertank herausnehmbar
  • Brühdruck-Anzeige
  • Zeit voreinstellbar

Wo liegt der Unterschied?

Der wichtigste Unterschied zwischen Barista Pro und 50's Style Cold Brew liegt im Konzept: Die Barista Pro ist eine Kombi-Siebträgermaschine mit integriertem Kegelmahlwerk, die SMEG ist eine klassische Siebträgermaschine ohne Mahlwerk. Das bedeutet in der Praxis: Bei der Barista Pro brauchst du keine separate Mühle, bei der SMEG schon. Für viele Käufer ist genau das der entscheidende Punkt beim Vergleich Barista Pro vs 50's Style Cold Brew.

Auch beim Heizungstyp gibt es einen klaren Unterschied. Breville setzt auf ThermoJet mit sehr schneller Aufheizzeit von etwa drei Sekunden, was im Alltag extrem bequem ist. SMEG nutzt einen Thermoblock, ebenfalls mit schneller Einsatzbereitschaft, aber in der Regel weniger aggressiv auf maximale Schnelligkeit getrimmt. Wer morgens ohne lange Wartezeit Espresso beziehen will, hat bei der Barista Pro einen klaren Vorteil.

Bei der Bedienung zeigt die Barista Pro mehr Assistenz: LCD-Display, Shot Timer, Manometer und einstellbares Mahlwerk mit 30 Stufen helfen beim Einrichten und Wiederholen guter Bezüge. Die SMEG bleibt klassischer und reduzierter. Sie bietet ebenfalls eine Brühdruck-Anzeige und eine einstellbare Bezugszeit, verzichtet aber auf Display, integrierten Timer und Mahlwerk. Das macht sie einfacher im Aufbau, aber auch stärker abhängig von der verwendeten externen Mühle.

Technisch sind beide auf 15 bar und 1.650 Watt ausgelegt, unterscheiden sich aber bei Details deutlich. Die SMEG hat den größeren, klassischen 58-mm-Siebträger, während die Barista Pro mit 54 mm arbeitet. Der größere Portafilter ist für viele Home-Baristas attraktiver, weil er dem professionellen Standard näherkommt. Dafür bringt die Barista Pro das rundere Gesamtpaket für alle mit, die schnell und ohne zusätzliche Geräte starten möchten.

Unser Fazit

Für die meisten Käufer ist die Barista Pro die praktischere Wahl, weil sie zwei wichtige Dinge in einem Gerät vereint: Siebträgermaschine und integriertes Mahlwerk. Gerade Einsteiger profitieren davon, dass kein separates Mühlen-Setup nötig ist und das LCD-Display samt Shot Timer den Einstieg in die Espressozubereitung erleichtert. Die ThermoJet-Heizung ist zudem sehr schnell, was im Alltag bequem ist, wenn die Maschine oft nur für einen oder zwei Bezüge am Tag genutzt wird. Die 50's Style Cold Brew von SMEG richtet sich eher an Nutzer, die bewusst eine separate Mühle verwenden und Wert auf das kompakte, designorientierte Gehäuse legen. Der 58-mm-Siebträger ist näher am klassischen Standard vieler Siebträgermaschinen und kann für Home-Baristas interessant sein, die bereits Zubehör besitzen oder ihr Setup gezielt selbst zusammenstellen. Wer zudem die Cold-Brew-Funktion als Zusatzfeature schätzt, bekommt hier eine ungewöhnliche Maschine mit eigenem Charakter. Im direkten Alltag ist die Barista Pro die bessere Lösung für alle, die schnell zu gutem Espresso kommen wollen, ohne sich sofort um eine externe Kaffeemühle kümmern zu müssen. Für Einsteiger ist das oft der entscheidende Punkt: weniger Komplexität, weniger zusätzliche Kosten und eine klar geführte Bedienung. Auch für fortgeschrittene Nutzer kann sie sinnvoll sein, wenn ein kompakter, alltagstauglicher All-in-one-Ansatz wichtiger ist als maximale Modularität. Die SMEG ist dagegen eher etwas für Enthusiasten, die das Setup bewusst getrennt aufbauen und die Maschine als kompakten, optisch markanten Siebträger nutzen möchten. Wer regelmäßig mit einer guten Mühle arbeitet, den 58-mm-Portafilter bevorzugt und keinen integrierten Grinder braucht, findet hier eine solide Alternative. Für Home-Baristas mit vorhandener Mühle ist sie interessant; für komplette Einsteiger ist die Barista Pro in der Regel der rundere Start. Unterm Strich gewinnt die Barista Pro bei Preis-Leistungs-Überlegungen und Komfort im Alltag, während die 50's Style Cold Brew vor allem durch Design, Kompaktheit und das separate Setup punktet. Wenn du eine Maschine für den unkomplizierten Einstieg suchst, nimm die Barista Pro. Wenn du bereits Zubehör hast und das Ritual rund um Espresso bewusster gestalten willst, kann die SMEG sinnvoller sein.

Technischer Vergleich

Eigenschaft
Barista Pro
50's Style Cold Brew
Preis
609,00 €
509,99 €
Technik & Heizung
Aufheizsystem Typ
Thermoblock
Leistung
1650 Watt
Pumpendruck
15 bar
Pumpentyp
Vibrationspumpe
Brühgruppentyp
Standard
Mehrfachboiler-System
Nein
Brühgruppe & Extraktion
Brühgruppen-Anzahl
1 Anzahl
Filterkorb-Durchmesser
58 mm
Vorbrühfunktion
Nein
Shot Timer integriert
Nein
Druckprofilierung
Nein
Ausstattung & Features
PID-Steuerung
Nein
Dampfboiler vorhanden
Nein
Mahlwerk integriert
Nein
Heizplatte für Tassen
Ja
Milchaufschäumerart
Manuell (Dampf-Lanze)
Wassertank herausnehmbar
Ja
Automatische Reinigung
Nein
Display vorhanden
Nein
Brühdruck-Anzeige
Ja
Zeit voreinstellbar
Ja
Bluetooth/WLAN Integration
Nein
Festwasseranschluss möglich
Nein
Maße, Gewicht & Design
Gewicht
7.9 kg
Maße (H×B×T)
20.5 × 29.5 × 36.4
Höhe
36.4 cm
Breite
20.5 cm
Tiefe
29.5 cm
Wassertank-Volumen
1.4 Liter
Gehäusematerial
Edelstahl
Spannung
230 Volt

Unsere Empfehlung

Wer nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, greift zum 50's Style Cold Brew: günstiger und mit mehr Features ausgestattet. Der Barista Pro kann durch andere Stärken punkten – etwa Design oder Markenpositionierung.

Häufige Fragen

Für wen ist die Barista Pro besser geeignet?
Die Barista Pro eignet sich vor allem für Einsteiger und Nutzer, die eine möglichst einfache All-in-one-Lösung suchen. Durch das integrierte Mahlwerk und die schnelle ThermoJet-Heizung ist sie im Alltag sehr komfortabel. Auch für Home-Baristas mit wenig Platz ist sie oft die praktischere Wahl.
Worin liegt der Unterschied beim Heizungstyp?
Die Barista Pro nutzt ThermoJet und ist dadurch besonders schnell aufgeheizt. Die SMEG arbeitet mit Thermoblock, was ebenfalls zügig ist, aber weniger auf maximale Geschwindigkeit und mehr auf das klassische Siebträgerkonzept setzt. Für die tägliche Nutzung ist ThermoJet meist komfortabler.
Brauche ich zur SMEG 50's Style Cold Brew eine separate Mühle?
Ja, die SMEG hat kein integriertes Mahlwerk. Für guten Espresso ist eine passende Espressomühle deshalb praktisch Pflicht. Wer bereits eine hochwertige Mühle besitzt, kann damit aber sehr gut arbeiten.
Was ist der Hauptunterschied zwischen Barista Pro und 50's Style Cold Brew?
Barista Pro: Kombi-Siebträgermaschine mit ThermoJet (3-Sekunden-Aufheizzeit), integriertem Kegelmahlwerk (30 Stufen), LCD-Display, Shot Timer und Manometer. 54-mm, 1.650 W, 15 bar. — 50's Style Cold Brew: 50s-Retro-Siebträgermaschine mit einzigartiger Cold-Brew-Funktion, 58-mm-Siebträger, Thermoblock und Manometer. 1.650 W, 15 bar, 1,4-L-Tank – in 20,5 cm Breite besonders kompakt.
Welche Maschine ist günstiger – Barista Pro oder 50's Style Cold Brew?
Der 50's Style Cold Brew ist günstiger und ab 509,99 € erhältlich. Das sind 99,01 € weniger als der Barista Pro.
Welchen Heizungstyp verwenden Barista Pro und 50's Style Cold Brew?
Der 50's Style Cold Brew nutzt Thermoblock.
Welche Maschine ist pflegeleichter – Barista Pro oder 50's Style Cold Brew?
Beide Maschinen erfordern regelmäßige manuelle Pflege.
Für wen eignet sich der Barista Pro, für wen der 50's Style Cold Brew?
Wer nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, greift zum 50's Style Cold Brew: günstiger und mit mehr Features ausgestattet. Der Barista Pro kann durch andere Stärken punkten – etwa Design oder Markenpositionierung.

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