PRO 400 vs RIDE im Vergleich (2026)
Technischer Vergleich · Preise · Ausstattung · Empfehlung
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Interaktiver Vergleich →Vorteile & Nachteile im Überblick
PRO 400
- PID-Steuerung
- Dampfboiler vorhanden
- Heizplatte für Tassen
- Wassertank herausnehmbar
- Display vorhanden
- Brühdruck-Anzeige
- Vorbrühfunktion
RIDE
- PID-Steuerung
- Dampfboiler vorhanden
- Heizplatte für Tassen
- Wassertank herausnehmbar
- Display vorhanden
- Brühdruck-Anzeige
- Zeit voreinstellbar
Wo liegt der Unterschied?
Der Hauptunterschied zwischen der PRO 400 und der RIDE liegt im Aufheizsystem: Die PRO 400 ist mit einem Heat-Exchanger (HX) ausgestattet, während die RIDE auf ein Dualboiler-System setzt. Während das Heat-Exchanger-System es ermöglicht, Espresso und Dampf fast zeitgleich zu nutzen, bietet das Dualboiler-System der RIDE eine noch präzisere Steuerung über Temperatur und Dampf.
In puncto Ausstattung übertrumpft die RIDE die PRO 400 mit Features wie einem OLED-Display und einem integrierten Shot Timer. Das PID-System bei beiden Maschinen sorgt für eine stabile Brühtemperatur, jedoch hat die RIDE durch zusätzliche Funktionen wie programmierbare Preinfusion die Nase vorne.
Die Bedienung der PRO 400 ist intuitiv und richtet sich mehr an Benutzer, die eine unkomplizierte Handhabung bevorzugen. Die RIDE hingegen erfordert mehr Interaktion und bietet dabei größere Flexibilität. Zusammengefasst: Die PRO 400 könnte der Favorit für Gelegenheitsnutzer sein, während die RIDE Enthusiasten anspricht, die eine umfassende Ausstattung und präzise Kontrolle suchen.
Unser Fazit
Beide Espressomaschinen, die PRO 400 und die RIDE, bieten ihrer jeweiligen Zielgruppe signifikante Vorteile. Die PRO 400 ist ideal für Espresso-Einsteiger und enthusiastische Home-Baristas, die Wert auf eine solide Verarbeitung und ein kompaktes Design legen. Dank des Heat-Exchanger-Systems können Espresso und Dampf gleichzeitig genutzt werden, was insbesondere bei kleineren Zubereitungen von Vorteil ist. Die RIDE richtet sich hingegen an passionierte Espresso-Liebhaber, die das Maximum aus ihrem Barista-Erlebnis herausholen möchten. Mit zwei separaten Edelstahlkesseln für Espresso und Dampf ist sie ausgelegt für Nutzer, die häufig zwischen verschiedenen Funktionen wechseln oder parallel nutzen möchten. Zudem ermöglicht das OLED-Display eine komfortablere Bedienung und gibt Informationen wie die voreinstellbare Zeit und die Preinfusion an. Insgesamt ist die PRO 400 auf Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit ausgelegt, während die RIDE professionelle Barista-Technik ins heimische Umfeld bringt. Je nach den persönlichen Erwartungen und dem Erfahrungsgrad im Umgang mit Espressomaschinen sollte also die Wahl getroffen werden. Für die meisten zeigt sich die PRO 400 als preiswertere Wahl mit solider Leistung. Die RIDE könnte jedoch die bessere Investition für diejenigen sein, die die zusätzliche Ausstattung und differenzierte Kontrolle zu schätzen wissen. Hobby-Baristas, die mit fortgeschrittener Technik experimentieren möchten, finden in der RIDE die passendere Option.
Technischer Vergleich
Unsere Empfehlung
Einsteiger und preisbewusste Käufer sind mit dem PRO 400 ab 1.399,00 € gut bedient. Wer maximalen Funktionsumfang priorisiert, findet im RIDE die vollständigere Ausstattung.

