Barista Pro vs Design Espresso Piccolo Pro M im Vergleich (2026)

Technischer Vergleich · Preise · Ausstattung · Empfehlung

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Barista Pro von Breville
Breville

Barista Pro

609,00 €

ab · aktualisiert täglich

Design Espresso Piccolo Pro M von Gastroback
Gastroback

Design Espresso Piccolo Pro M

ThermoblockGünstigster Preis

232,99 €

ab · aktualisiert täglich

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Vorteile & Nachteile im Überblick

Barista Pro

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Design Espresso Piccolo Pro M

  • PID-Steuerung
  • Dampfboiler vorhanden
  • Wassertank herausnehmbar
  • Brühdruck-Anzeige
  • Vorbrühfunktion

Wo liegt der Unterschied?

Der wichtigste Unterschied bei Barista Pro vs Design Espresso Piccolo Pro M liegt im Konzept. Die Barista Pro ist eine Kombi-Siebträgermaschine mit integriertem Mahlwerk, die Gastroback ist eine kompakte Espressomaschine ohne Mühle. Bei der Breville mahlen Sie die Bohnen direkt im Gerät, bei der Gastroback brauchen Sie eine separate Kaffeemühle. Für viele Käufer ist genau das der entscheidende Punkt: Komfort gegen Flexibilität.

Auch der Heizungstyp unterscheidet sich deutlich. Die Barista Pro nutzt ThermoJet und ist extrem schnell betriebsbereit, die Piccolo Pro M arbeitet mit Thermoblock. Beide Systeme heizen schneller auf als klassische Einkreiser mit Kessel, aber ThermoJet ist vor allem auf sehr kurze Aufheizzeiten optimiert. Die Gastroback punktet zusätzlich mit PID-Steuerung, was die Temperatur stabiler halten kann. Das ist für konsistente Espressoshots wichtiger als reine Watt-Zahlen oder ein hoher Pumpendruck auf dem Papier.

Bei der Ausstattung ist die Barista Pro klar großzügiger: LCD-Display, Shot Timer, integriertes Manometer und Mahlwerk machen die Bedienung informativer und für Lernende nachvollziehbarer. Die Gastroback setzt eher auf Kompaktheit und Praxisnähe: Manometer, Vorbrühfunktion und automatischer Milchaufschäumer sind vorhanden, ein Display oder Shot Timer fehlen aber. Dafür ist sie deutlich schmaler und besser für kleine Küchen geeignet. Das Filtermaß liegt bei 54 mm gegen 51 mm, was Zubehör und Tamper nicht direkt kompatibel macht.

Im Alltag heißt das: Die Barista Pro ist die bessere Lösung für alle, die ein möglichst vollständiges Setup ohne Zusatzgeräte wollen. Die Piccolo Pro M ist interessanter für Nutzer, die schon eine Mühle besitzen, wenig Platz haben und eine einfache, sehr kompakte Maschine suchen. Wer nach 'Unterschied Heizungstyp' sucht, sollte vor allem wissen: ThermoJet bietet den schnelleren Start, Thermoblock plus PID die solide Temperaturkontrolle in einem schlanken Gehäuse.

Unser Fazit

Wer eine möglichst unkomplizierte All-in-one-Lösung sucht, ist mit der Barista Pro besser beraten. Das integrierte Kegelmahlwerk nimmt Einsteigern viel Arbeit ab, und die ThermoJet-Heizung macht die Maschine in wenigen Sekunden startklar. Dazu kommen LCD-Display, Shot Timer und Manometer, also genau die Funktionen, die beim Lernen helfen und die Zubereitung nachvollziehbar machen. Für Nutzer, die morgens schnell Espresso ziehen wollen und nicht direkt ein separates Mahlwerk kaufen möchten, ist das ein großer Vorteil. Die Design Espresso Piccolo Pro M spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo wenig Platz vorhanden ist und die Bedienung bewusst schlank bleiben soll. Mit nur 15,8 cm Breite ist sie deutlich kompakter, und der Thermoblock heizt sehr schnell auf. Der PID-Regler sorgt für eine stabilere Brühtemperatur als bei vielen einfachen Einsteigergeräten, was sich bei konsistenteren Bezügen bemerkbar machen kann. Wer bereits eine gute Mühle besitzt oder ohnehin mit einer externen Mühle arbeitet, bekommt hier eine kompakte Siebträgermaschine mit solider Ausstattung und automatischem Milchaufschäumer. Für Einsteiger ist die Barista Pro in der Regel die bequemere Wahl, weil sie zwei wichtige Komponenten in einem Gerät vereint: Mahlen und Brühen. Das reduziert die Fehlerquellen beim Start und macht den Einstieg leichter. Allerdings ist das auch die größere und komplexere Lösung, die mehr auf ein klassisches Home-Barista-Setup zielt. Wer Spaß daran hat, Mahlgrad, Bezug und Milchtextur selbst zu optimieren, findet hier mehr Spielfläche. Die Gastroback ist sinnvoll für alle, die bewusst auf ein externes Mahlwerk setzen oder einfach eine sehr platzsparende Maschine mit schneller Einsatzbereitschaft suchen. Für den Espresso-Enthusiasten mit vorhandener Mühle kann sie die pragmatischere Wahl sein. Für den Home-Barista, der Wert auf Kontrolle, Displays und integrierte Mühle legt, wirkt die Barista Pro insgesamt runder und vielseitiger. Wenn Sie nur eine Maschine für die meisten Alltagsszenarien suchen, hat die Barista Pro den breiteren Nutzen.

Technischer Vergleich

Eigenschaft
Barista Pro
Design Espresso Piccolo Pro M
Preis
609,00 €
232,99 €
Technik & Heizung
Aufheizsystem Typ
Thermoblock
Leistung
1350 Watt
Pumpendruck
20 bar
Aufheizzeit
0.7 Minuten
Pumpentyp
Vibrationspumpe
Brühgruppentyp
Standard
Mehrfachboiler-System
Nein
Brühgruppe & Extraktion
Brühgruppen-Anzahl
1 Anzahl
Filterkorb-Durchmesser
51 mm
Vorbrühfunktion
Ja
Shot Timer integriert
Nein
Druckprofilierung
Nein
Ausstattung & Features
PID-Steuerung
Ja
Dampfboiler vorhanden
Ja
Mahlwerk integriert
Nein
Heizplatte für Tassen
Nein
Milchaufschäumerart
Automatisch (integrierte Milchkanne)
Wassertank herausnehmbar
Ja
Automatische Reinigung
Nein
Display vorhanden
Nein
Brühdruck-Anzeige
Ja
Zeit voreinstellbar
Nein
Bluetooth/WLAN Integration
Nein
Festwasseranschluss möglich
Nein
Maße, Gewicht & Design
Gewicht
5.5 kg
Maße (H×B×T)
15.8 x 31 x 35
Höhe
31 cm
Breite
15.8 cm
Tiefe
35 cm
Wassertank-Volumen
1.3 Liter
Gehäusematerial
Edelstahl
Spannung
230 Volt

Unsere Empfehlung

Wer nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, greift zum Design Espresso Piccolo Pro M: günstiger und mit mehr Features ausgestattet. Der Barista Pro kann durch andere Stärken punkten – etwa Design oder Markenpositionierung.

Häufige Fragen

Für wen ist die Barista Pro besser geeignet?
Für Einsteiger und Home-Baristas, die eine möglichst komfortable All-in-one-Lösung suchen. Das integrierte Mahlwerk spart ein zusätzliches Gerät, und die Anzeigeelemente helfen beim Lernen.
Was ist der wichtigste Unterschied beim Heizungstyp?
Die Barista Pro nutzt ThermoJet und ist sehr schnell startklar. Die Gastroback arbeitet mit Thermoblock und PID; das ist ebenfalls schnell, legt aber mehr Wert auf temperaturstabile Zubereitung in einem kompakten Gehäuse.
Welche Maschine ist besser, wenn ich schon eine Mühle habe?
Dann kann die Design Espresso Piccolo Pro M sinnvoll sein, weil Sie das integrierte Mahlwerk der Barista Pro nicht mitbezahlen müssen. Sie ist besonders interessant, wenn wenig Platz vorhanden ist und Sie eine externe Mühle bevorzugen.
Was ist der Hauptunterschied zwischen Barista Pro und Design Espresso Piccolo Pro M?
Barista Pro: Kombi-Siebträgermaschine mit ThermoJet (3-Sekunden-Aufheizzeit), integriertem Kegelmahlwerk (30 Stufen), LCD-Display, Shot Timer und Manometer. 54-mm, 1.650 W, 15 bar. — Design Espresso Piccolo Pro M: Ultrakompakte Siebträgermaschine (nur 15 cm breit) mit Zweikreis-Thermoblock, PID, automatischem Milchaufschäumer und Manometer. 1.350 W, 20 bar ULKA-Pumpe – Testnote 1,3 (ETM 12/2024).
Welche Maschine ist günstiger – Barista Pro oder Design Espresso Piccolo Pro M?
Der Design Espresso Piccolo Pro M ist günstiger und ab 232,99 € erhältlich. Das sind 376,01 € weniger als der Barista Pro.
Welchen Heizungstyp verwenden Barista Pro und Design Espresso Piccolo Pro M?
Der Design Espresso Piccolo Pro M nutzt Thermoblock.
Welche Maschine ist pflegeleichter – Barista Pro oder Design Espresso Piccolo Pro M?
Beide Maschinen erfordern regelmäßige manuelle Pflege.
Für wen eignet sich der Barista Pro, für wen der Design Espresso Piccolo Pro M?
Wer nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, greift zum Design Espresso Piccolo Pro M: günstiger und mit mehr Features ausgestattet. Der Barista Pro kann durch andere Stärken punkten – etwa Design oder Markenpositionierung.

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